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Gold macht den Klang perfekt
Flöten brauchen 18 Karat
Seit nunmehr über 100 Jahren werden von den Flötenbauern viele Experimente gemacht, um den Einfluss der Zusammensetzung und vor allem der Dichte verschiedener Metalle auf die Tonqualität des Flötenspiels zu erforschen. Metalle werden vor allem aufgrund ihrer Bearbeitbarkeit wie auch ihrer klanglichen Eigenschaften gewählt, die von primärer Bedeutung sind.
Alle Musiker trachten ihr Leben lang danach, eine Vielzahl von Klangfarben zu erzielen, um so zu einem maximalen musikalischen Ausdruck zu gelangen. Durch neue Materialentwicklungen und Erfindungen neuer Metalllegierungen können Musiker ein außerordentlich großes und differenziertes Klangfarbenspektrum erzielen. Blaswiderstand sowie Projektionsfähigkeit, die hochdynamische Ausdruckskraft und Fülle der Klangfarben variieren je nach Metalllegierung. Resultat: jeder Musiker kann die zu seinem Spielstil passende Legierung wählen.
Aufgrund dieser Entwicklung ist es nicht mehr entscheidend Instrumente mit verschiedenen Wandstärken herzustellen, denn reines Silber bzw. reines Gold sind als Edelmetalle sehr weich. Im Gegenteil: Um eine Flöte aus diesen Materialien zu bauen, müssen sie durch einen Legierungsprozess härter gemacht werden. Welche Metalle in welchem Verhältnis zueinander hinzugefügt werden, um die jeweils gewünschten besonderen Klangergebnisse zu erzielen, bleibt natürlich das Geheimnisse der Flötenbauer.
14 Karat und auch 18 Karat Gold sind Standard beim Bau von Goldflöten. Gold ist ein edleres Metall als Silber und hat eine höhere Dichte, die ihm eine große klangliche Tragfähigkeit verleiht. Etliche Musiker, die in sehr großen Sälen spielen, bevorzugen diese Instrumente. Die Brillanz eines Silberinstruments und seine exakte Ansprache treten etwas zurück zugunsten eines sehr warmen, vollen Klanges. Eine Flöte aus 14 Karat Gold hat den typischen warmen und weichen Klang, den man von einer Goldflöte erwartet. Ein Instrument aus 18 Karat Gold bietet zusätzlich mehr Dunkelheit und Wärme in der Klangfarbe.



45 Jahren
Ein schlimmer (Gold)Finger
Goldfinger, der dritte Film der Bond-Reihe, gilt Fans bis heute als einer der gelungensten Filme um den Doppelnull-Agenten. Neben dem unvergesslichen Gerd Fröbe spielt das Gold von Fort Knox eine Hauptrolle.


Was ist eigentlich „Gold wert“?
Die Beziehung zwischen Geld und Wert bzw. zwischen Gold und Wert wird häufig falsch verstanden. Geld steht für einen Tauschwert, Gold für einen reellen Wert.









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