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Gold aus der Königsgruft
Eine echte archäologische Sensation: 2002 kam es bei Ausgrabungen in Qatna (Syrien) zu einer spektakulären Entdeckung. Archäologen aus Deutschland (Tübingen) fanden in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam unter den Überresten der monumentalen Palastanlage eine ungeplünderte Königsgruft und einen beeindruckenden Goldschatz.
Unter den über 2.000 ausgegrabenen Objekten sind Waffen, verzierte Möbel und auch reichlich Schmuck aus Gold. Dazu fand man wertvolle Steine, mit Purpur verzierte Stoffe, Rollsiegel und weitere Kostbarkeiten. Der Königspalast mit der Grabanlage bildete das Zentrum von Qatna, einer blühenden Handelsmetropole im Herzen Syriens vor mehr als 3500 Jahren.
Die einzigartigen Originale des archäologischen Sensationsfundes, einschließlich des Goldschmuck können noch bis zum 14. März 2010 in einer nachempfundenen Grabstätte im Landesmuseum Württemberg (Stuttgart) bestaunt werden.



402 Jahren
Gold für die Kehle: das Danziger Goldwasser
Viele Sagen und Legenden ranken sich um das berühmte Danziger Goldwasser. Die Herkunft des Kräuterlikörs liegt im Dunklen und die Rezeptur ist geheim.


Nobelpreis-Gold aufgelöst
Im April 1940 besetzten deutsche Truppen die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Der im Labor von Niels Bohr arbeitende ungarische Chemiker George de Hevesy hatte daraufhin die goldenen Nobelpreis-Medaillen der deutschen Physiker Max von Laue und James Franck in Königswasser aufgelöst.










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