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Goldige kleine Kerlchen
Nützliche Zwerge: Mikroskopische kleine Pilze machen uns als Penicillin gesund und sorgen als Hefepilze für einen ordentlichen Kuchenteig, Darmbakterien helfen bei der Verdauung. Bakterien sind es auch, denen jüngst eine wahrhaft goldige Eigenschaft nachgewiesen werden konnte. Wissenschaftler von der australischen University of Adelaide fanden ein Bakterium mit dem klingenden Namen Cupriavidus metallidurans auf winzigen Ansammlungen von Gold. Ihre Überraschung war groß, als die Forscher herausfanden, dass die Mikroben das Gold produzierten.
Gift aufnehmen, Gold ausscheiden
Die Erklärung ist vergleichsweise einfach, der Stoffwechselprozess dahinter komplex: Die Bakterien besitzen einen erstaunlichen Selbstschutzmechanismus. Sie vermögen giftige Goldverbindungen in elementares Gold umzuwandeln. Die Wissenschaftler vermuten, dass der Kontakt mit den Goldsalzen eine Reihe von Genen aktiviert, die eine energieintensive biochemische Reaktion in Gang setzen. Der Nachweis – der bisher erste seiner Art – gelang den Australiern durch Röntgenstrahlen.
Gold-Spürhunde
Auch eine industrielle Nutzung der Goldzwerge wird angedacht: als Bio-Gold-Detektoren. Das Bakterium könnte helfen, neue Goldlager zu entdecken. Die Forscher rechnen mit drei bis fünf Jahren Entwicklungszeit, bis die neuen Gold-Spürhunde einsatzbereit sind.



22 Jahren
Das Gold von Nimrud
Der Goldschatz von Nimrud zählt zu den bedeutensten archäologischen Funden des 20. Jahrhunderts. Sein historischer Wert wird mit den wichtigsten ägyptischen Artefakten verglichen. Der Schatz ist so wertvoll, dass keine Versicherung das Risiko einer Ausstellung tragen will.


Golduhren ... mal ganz anders
Wortwörtlich anders ist diese Golduhr der englischen Designschmiede Goldstriker. Wer sowohl beim Schmuck als auch bei der Inneneinrichtung Wert auf edle Materialien von hohem Wert legt, ist mit Goldstriker gut im Spiel – der Veredler aus England und Designer Lee J Rowland schufen den ersten Golduhrentisch, überzogen mit 24 karätigem Gold!










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