



- - - -
Vom Tanz- zum Goldbären
Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher liebt sie, Kinder sowieso, und spätestens, wenn Thomas Gottschalk seine Witzchen in der Werbepause reißt, weiß jeder worum es geht: Die Goldbären aus dem Hause Haribo.
Diese Bezeichnung ist ein Akronym und setzt sich aus aus dem Namen des Unternehmers und des Produktionsstandortes zusammen: Hans Riegel, Bonn. Der erfand seine Gummibärchen 1922 unter dem Namen Tanzbären, später wurden sie in Goldbären umgetauft. Die kleinen Gelatineviecher sind in Rot, Grün, Gelb, Orange und Weiß erhältlich, jedoch nicht in Gold, mit einer Ausnahme: Zur Fußball-Europameisterschaft 2008 produzierte Haribo die Goldbären in Schwarz, Rot und Gold, den deutschen Nationalfarben.
Gäbe es übrigens Gold in der Kategorie “Meist verkaufte Süßwaren” zu gewinnen, die Haribo-Dauerbrenner müssten zum Seriensieger erklärt werden. Pro Tag wandern über 100 Millionen der Bärchen über die Ladentheken.

Beitrag von Goldreporter "Welfenschlingel"Redakteur: PR

Hinweis: Dieser Beitrag stellt die Meinung des Autoren dar und nicht
unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Betreibers dieser Website.

27 Jahren
Gold – Da wird der Popper sentimental
Spandau Ballet standen am Anfang einer Entwicklung in der Popmusik, in der Attitüde und Optik die Musik eindeutig dominierten. Ihr größter Hit "Gold" darf heute in keiner Oldie-Diskothek der Achtziger fehlen.


Gold und Braun in der Hitparade
Warum an der Band "The Stranglers" seit ihrer Gründung das Etikett "Punk" klebt, erschließt sich keinem Zuhörer. Die Briten zeichnen unter anderen für den zeitlos schönen Walzer "Golden Brown" verantwortlich.









RSS-Feed abonnieren!