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Die mit der Goldkante spielt
Ja, das waren Sternstunden der Werbung: Marianne Koch, Traum deutscher Männer und Identifikationsfigur für ungezählte deutsche Hausfrauen, strich mit schlanken, gepflegten Fingern die strahlend weiße Gardine entlang, um dann den Saum in die Kamera zu heben. Da war sie, die legendäre Goldkante, Synonym für Sauberkeit, Sicherheit und Gemütlichkeit. Da wußte man, was man hat.
Tatsächlich kannte Ado Goldkante – so heißt das Unternehmen aus Aschendorf an der Ems – in den Jahren ab 1968 tatsächlich jedes Kind, durch den Einsatz der populären Schauspielerin Marianne Koch und der eingängigen Fernsehwerbung, aber auch wegen der Signalwirkung des goldfarbenen Lurex-Fadens, der zusammen mit dem Beschwerungsband den unteren Abschluss der ADO Produkte bildet. Der Goldfaden war und ist auch heute noch Bestandteil der Produkte aus Aschendorf und prägt seit Anfang des Jahres sogar den Firmennamen. Dies ist einer der seltenen Fälle, in der es ein tatsächlich am Produkt vorhandenes Markenzeichen in die Unternehmensbezeichnung geschafft hat.
Die Firma Ado gilt als der größte Gardinenhersteller der Welt. Besonders bemerkenswert: Das Unternehmen wird nicht nur von Deutschland aus geführt, es produziert auch in Deutschland. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicher Gold wert.



2000 Jahren
Ein heiliger Berg aus Gold
In Südostasien befindet sich die größte Goldmenge unter freiem Himmel. Die Shwedagon-Pagode wurde zu Ehren Buddhas errichtet. Seit über 600 Jahren wächst der Goldberg durch die Blattgold-Spenden der Gläubigen.


Golduhren ... mal ganz anders
Wortwörtlich anders ist diese Golduhr der englischen Designschmiede Goldstriker. Wer sowohl beim Schmuck als auch bei der Inneneinrichtung Wert auf edle Materialien von hohem Wert legt, ist mit Goldstriker gut im Spiel – der Veredler aus England und Designer Lee J Rowland schufen den ersten Golduhrentisch, überzogen mit 24 karätigem Gold!









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